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Leistungsspektrum

Welche Patientinnen und Patienten diagnostizieren und behandeln wir?

In der Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin werden Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen des gesamten Magen-Darm-Traktes, d.h. von Speiseröhre, Magen, Dünn- und Dickdarm, Leber, Gallenwegen und Bauchspeicheldrüse diagnostiziert und behandelt. Besondere Schwerpunkte sind die interventionelle Endoskopie und die Behandlung von Lebererkrankungen wie z.B. virusbedingte Leberentzündungen, Leberzirrhose und Lebertumore. Darüber hinaus haben wir als weiteren Schwerpunkt die Gallengangsspiegelung (Cholangioskopie) und die Stuhltransplantation (Fäkaler Mikrobiota-Transfer) – beides neue, innovative Methoden.

Auch Tumorerkrankungen des Magen-Darm-Traktes werden bei uns in großer Zahl diagnostiziert und behandelt. Dies erfolgt sowohl in enger Zusammenarbeit mit der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie als auch mit der Klinik für Onkologie, Hämatologie und Immunologie. Die Zusammenarbeit erfolgt u.a. im Rahmen des nach den Richtlinien der DKG zertifizierten Darmkrebs- und Pankreaskarzinomzentrums. Zudem ist die Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin mit allen Funktionsbereichen nach DIN ISO 9001:2015 zertifiziert. Unsere intensive Beschäftigung mit Diagnostik und Therapie dieser Erkrankungen spiegelt sich auch darin wieder, dass die Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin sowohl Mitglied des Kompetenznetzes Darmerkrankungen als auch Mitglied des Kompetenznetzes Hepatitis und der Deutschen Leberstiftung ist.

Es besteht eine Übereinkunft mit allen anderen Kliniken, dass die Diagnostik (primär und ggfs. Follow-up im Verlauf) aller onkologischer Patientinnen und Patienten in der Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin erfolgt.

Darüber erfolgt die Therapie von Tumoren in der Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin, sofern sie unter stationären Bedingungen erfolgt und Bildgebung (z.B. Sonographie, Computertomographie, Magnetresonanztomographie) und/oder endoskopische Verfahren (z.B. aber nicht nur ERCP‘s, Endosonographien, Stentanlagen, Cholangioskopien u.a.) beinhaltet.

Patientinnen und Patienten, bei denen ein Tumorleiden durch die Ärztinnen und Ärzte der Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin erstdiagnostiziert oder erneut abgeklärt wurde, werden obligat in der Tumorkonferenz vorgestellt und dann ggfs., sofern eine Versorgung durch die Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin nicht erfolgt, der Onkologie, der Chirurgie und der Strahlentherapie zugeteilt.

Für die Tumordiagnostik und -therapie (siehe oben) stehen in der Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin 60 vollstationäre Betten sowie 1 Bett auf der Medizinischen Intensivstation zur Verfügung (Stand 5/2019) und wird durch Fachärztinnen und -ärzte durchgeführt.

Weiterhin werden in der Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin Patientinnen und Patienten mit Diabetes mellitus ("Zuckerkrankheit") und mit Erkrankungen der hormonbildenden Drüsen diagnostiziert und behandelt. Zu letzteren zählen z.B. Erkrankungen der Schilddrüse, der Nebenniere, der Gehirnanhangsdrüse und der Nebenschilddrüse. In Würdigung Ihrer Leistungen auf diabetologischem Gebiet ist die Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin zertifizierte Behandlungseinrichtung für Typ 2 Diabetiker nach den aktuellen Richtlinien der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Zudem ist die Klinik Gründungs- und Kernklinik des Diabeteszentrum Nordhessen.

Zum fachlichen Spektrum der Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin gehören auch die Infektionskrankheiten und die Ernährungsmedizin (mit einem eigenem Ernährungsteam). Neben der Diagnostik und Therapie sämtlicher Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen gehört auch die Allgemeine Innere Medizin zum Aufgabengebiet der Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin und zwar immer dann, wenn eine Zuordnung zu einem Fachgebiet (noch) nicht möglich ist. Dies geschieht in enger Kooperation mit allen anderen Fachabteilungen im Klinikum Kassel. 

Wichtigste Untersuchungsmethode ist die Endoskopie, die Spiegelung des Magen-Darm-Trakts mit vielen Möglichkeiten der Diagnostik (z. B. durch Anfärben) und Behandlung (Abtragung von Polypen durch das Endoskop etc.). 

Die Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin verfügt über alle modernen technischen Einrichtungen bis hin zur Kapselendoskopie (endoskopische Videokapsel mit eingebauter Kamera) und Doppelballonenteroskopie, um den Dünndarm schmerzfrei untersuchen und behandeln zu können.

Es wird das gesamte Spektrum der internistischen Ultraschall-Diagnostik angeboten: Diagnostische Sonografie des Abdomens, farbkodierte Duplex-Sonografie, Kontrastmittel-Sonografie, gezielte Punktionen zur Gewebeentnahme (Zytologie und Histologie), Legen von Drainagen, ultraschallgesteuerte Alkoholinjektion z.B. in Lebertumoren u.a.

Mit dieser Methode können wir indirekt das Ausmaß der Vernarbung einer erkrankten Leber bestimmen bzw. eine Vernarbung auch ausschließen. Diese nur wenige Minuten dauernde schmerzfreie Untersuchung macht so eine sonographisch gesteuerte Leberpunktion sehr häufig überflüssig. 

Alle Patienten erhalten in der Regel vor der Untersuchung eine "Beruhigungsspritze", so dass die Eingriffe als besonders schonend empfunden werden. Wünscht ein Patient dies ausdrücklich nicht, wird das natürlich respektiert. Die Art und Dosierung des Beruhigungs- und/oder Schmerzmittels ist angepasst an die spezielle Untersuchung und richtet sich zudem nach Alter und Gesamtzustand des Patienten. Es handelt sich dabei nicht um eine Vollnarkose, da der Patient auch weiterhin spontan atmet. Zudem bleiben die eigenen Schutzreflexe während der Untersuchung erhalten.

Darüber hinaus verwenden wir in der Regel CO2 während der Spiegelung statt Luft, sodass zum einen die Perforationsgefahr geringer ist, zum anderen die Patienten nach der erfolgten Untersuchung nicht mehr über den sonst üblichen luftgeblähten Bauch klagen. Das liegt daran, dass CO2 ca. 300x schneller resorbiert wird als Luft.

Bei uns kommen ausschließlich hochauflösende Endoskope zur Anwendung.

Nach der Untersuchung wird jeder Patient in der zentralen Überwachungseinheit der Endoskopie überwacht und entweder vom Transportdienst auf seine Station gebracht oder – bei ambulanten Untersuchungen – von einer Person seiner Wahl wieder abgeholt. Ambulante Patienten (und ggf. die Angehörigen) werden vor der Entlassung in einem persönlichen Gespräch vom Untersucher über den Verlauf und die vorläufigen Ergebnisse der Untersuchung oder Behandlung informiert.

Zu diagnostischen Zwecken ermöglicht diese Methode die hochauflösende Betrachtung der Schleimhaut, unterstützt durch die virtuelle Chromoendoskopie und durch die Möglichkeit, mittels Punktion Gewebeproben zu gewinnen. Daneben dient diese Methode auch therapeutischen Zwecken: Behandlung von akuten Blutungen, Behandlung von Krampfadern der Speiseröhre mittels Gummibandligatur und Verödung, Aufweitung von Engstellen mittels Ballon oder Hartgummibougie, Einsetzen von Röhrchen zum Offenhalten ("Stent-Implantation") und Legen von z. B. PEG’s ("Perkutane endoskopische Gastrostomie") zur enteralen Ernährung.

Eine Ultraschallsonde, die vom Patienten wie ein Endoskop zur Magenspiegelung "geschluckt" wird, dient der Beurteilung des oberen und unteren Magen-Darm-Trakts von innen. Hierzu stehen 2 verschiedene Geräte zur Verfügung: Ein Gerät mit einem radialen Schallkopf, mit dem z.B Tumorstadien von bösartigen Erkrankungen der Speiseröhre, des Magens, der Bauchspeicheldrüse und des Enddarms festgelegt werden. Ein weiteres Gerät erzeugt ein longitudinales B-Bild, welches insbesondere zur Feinbeurteilung der Gallengänge auf winzige Steinchen hin und zur ultraschallgesteuerten Punktion geeignet ist.

Die Darstellung der Gallenwege und des Pankreasganges ist verbunden mit der Möglichkeit der Zertrümmerung und Entfernung von Steinen aus beiden Gangsystemen, der Aufweitung (Dilatation) von Engstellen, dem Aufschneiden von Verengungen der Mündung beider Gangsysteme ("Papillotomie") und dem Platzieren von Drainageröhrchen im Gallen- und Pankreasgang.

Mit der Cholangioskopie wird der „letzte weiße Fleck“ der Verdauungsorgane endoskopisch untersucht. Es gelingt damit die Gallengänge bis in Verzweigungen hinein zu beurteilen, um krankhafte Veränderungen dort frühzeitig erkennen und Proben zu entnehmen. Auch Gallengangssteine können so unter Sicht zertrümmert werden und dem Patienten bleibt die Operation erspart. 

Die Spiegelung des Analkanals und des Enddarms wird zum einen diagnostisch, zum anderen therapeutisch z.B. zur Ligatur oder Verödung von Hämorrhoiden eingesetzt. 

Spiegelung des gesamten Dickdarms und der unteren Anteile des Dünndarms. Diese Methode bedient sich der Möglichkeiten der hochauflösenden Endoskopie und der virtuellen Chromoendoskopie, der Argon-Beamer-Koagulation von Blutungen und der Polypenabtragung ("Polypektomie") u.a.

Bei dem Verfahren der Kapselendoskopie ("Video-Pille") handelt es sich um eine schmerzfreie Untersuchung des Dünndarms ohne Strahlenbelastung: Der Patient schluckt eine wenige Millimeter kleine Kapsel mit eingebauter Kamera, die dank der Darmbewegung reibungs- und schmerzlos durch den Magen-Darm-Trakt wandert und auf natürlichem Wege ausgeschieden wird. Sie sendet während der Passage durch den Darm Videosignale an ein Empfangsgerät, das der Patient an einem Gürtel um den Bauch trägt. Ein Computer verarbeitet anschließend die Daten und stellt einen Video-Clip des Dünndarms her, den anschließend der Arzt begutachtet. Vorteile der Kapselendoskopie sind die Untersuchung des Dünndarms auf seiner gesamten Länge von vier bis sechs Metern und die schmerzfreie Untersuchung ohne Betäubung. Dazu keine Strahlenbelastung und kein "Schlauch-Schlucken" sowie Bewegungsfreiheit während der Untersuchung. Zu den Einsatzbereichen zählen Blutungen unklaren Ursprungs, bei denen die endoskopische Untersuchung von Magen und Dickdarm keine Diagnose ergeben hat und der "mittlere Darm" als Ort der Blutung vermutet wird, Klärung eines auffälligen Röntgenbefundes sowie Verdacht auf eine chronische Dünndarmentzündung wie z.B. auf einen Morbus Crohn.

Mit der Doppelballon-Enteroskopie (DBE) wird der gesamte Dünndarm entweder absteigend (d.h. von oral) oder aufsteigend (d.h. von anal) untersucht. Während der Untersuchung können Gewebeproben aus dem Darm entnommen, Polypen abgetragen und z.B. blutende kleine Gefäßmissbildungen (Angiodysplasien) mittels Argonplasmakoagulation verödet werden. Für die orale Untersuchung bleibt der Patient nur morgens nüchtern, für die anale Untersuchung wird er wie zur Koloskopie mit einer Darmsäuberung vorbereitet. Typische Gründe, diese Untersuchung durchzuführen sind: auffällige Befunde bei einer Kapselendoskopie, Blutarmut durch Eisenmangel, Suche nach blutenden Gefäßmissbildungen, Verdacht auf Dünndarmtumore, Verdacht auf Morbus Crohn, chronische Durchfälle u.a.

Für den oberen und unteren Magen-Darmtrakt gibt es eine Reihe von gering- bis nicht-invasiven Verfahren, die zum Teil auch ambulant erfolgen können. Insbesondere Erkrankungen der Speiseröhre, Funktionsstörungen des Magens und Dickdarms, Stuhlinkontinenz und chronische Verstopfung, aber auch Syndrome, die durch Verdauungsstörungen bedingt sind (Malassimilationssyndromen) sind die Domäne der gastroenterologischen Funktionsdiagnostik. Die angebotenen Verfahren im Einzelnen:

  • High-Resolution-Ösophagus-Manometrie (HRM):
    Die High-Resolution-Ösophagus-Manometrie (HRM) dient der Diagnostik von Schluckstörungen und erfasst Motilitätsstörungen (Störungen der Peristaltik/des Bewegungsvermögens) der Speiseröhre. Sie wird als ergänzende Methode bei der Erkennung von definierten Krankheitsbildern eingesetzt wie z.B. bei der Diagnostik von Schluckstörungen, der Refluxkrankheit, der Achalasie (fehlende Öffnung des Mageneingangs beim Schluckakt), des nicht herz-bedingten Brustschmerzes, der Beteiligung der Speiseröhre bei Kollagenosen (eine Form von rheumatischen Erkrankungen) und vor geplanten Operationen wie einer Fundoplikatio. Die Untersuchung dauert nur wenige Minuten.
  • 24-Stunden-pH-Metrie einschließlich Impedanz-Messung: Die pH-Metrie der Speiseröhre erfolgt als 24-Stunden-Messung, da insbesondere dynamische Vorgänge während der Kontaktzeit der Magensäure mit der Speiseröhrenschleimhaut unter individuellen Lebensumständen beurteilt werden sollen. Die Impedanz-Messung dient in der Regel dem Aufspüren eines nicht-sauren Refluxes aus dem Magen in die Speiseröhre, wodurch die Diagnose einer gastroösophagealen Refluxkrankheit auch bei Patienten gestellt werden kann, deren Reflux keine Säure enthält oder nur schwach sauer ist. Eingesetzt wird die Untersuchung in der Diagnostik und Differentialdiagnostik der gastroösophagealen Refluxkrankheit, insbesondere wenn säureblockierende Medikamente in üblicher Dosis nicht ausreichend wirken. Die Messung erfolgt mit einer dünnen Sonde, die über die Nase in die Speiseröhre eingeführt wird und dort 24 Stunden verweilt, während der Patient wie sonst auch essen und trinken kann.
  • Anorektale Funktionsuntersuchungen des Afters und Mastdarms:
    Die anorektale Manometrie gehört zur Basisdiagnostik der Stuhlinkontinenz. Sie dient der qualitativen Beurteilung des "analen Kontinenzorgans" und gibt wertvolle Hinweise beim Verdacht auf anorektale Inkontinenz, "Outlet-Obstipation" (= anorekale Entleerungsstörung) und Rektumprolaps. Sie wird auch vor und nach operativen Eingriffen am Enddarm durchgeführt. Da die Untersuchung immer zusammen mit einer umfassenden Darmdiagnostik gewertet werden sollte wie Koloskopie, Proktoskopie, Defäkographie, dynamisches Becken-Boden-MRT, führen wir die Untersuchung in der Regel während eines stationären Aufenthaltes durch.
  • H2-Atemtests:
    Wasserstoff (H2) entsteht im Darm durch bakterielle Fermentation und kann in der Ausatmungs-Luft mit Hilfe eines speziellen H2-Atemtestgerätes gemessen werden. Mit Hilfe von H2-Atemfunktionstests können Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie die Milchzuckerunverträglichkeit (Laktose-Intoleranz), die Fruchtzuckerunverträglichkeit (Fruktose-Intoleranz), die Sorbit-Intoleranz und die generelle Malabsorption (H2-Atemtest mit D-Xylose) diagnostiziert werden. Sie dienen auch als Indikator für bakterielle Dünndarmüberwucherungen (H2-Atemtest mit Glukose) und zur Bestimmung der Transitzeit, welche die Nahrung für den Weg vom Mund bis zum Anfang des Dickdarms benötigt (H2-Atemtest mit Laktulose).
  • Markertests:
    Markertest dienen der Bestimmung der Dickdarm-Passagezeit und damit der Diagnostik des Kolon-Bewegungsvermögens im Sinne einer "Slow-Transit-Obstipation". Sie können zur differenzialdiagnostischen Abklärung bei Patienten mit chronischer Verstopfung wertvolle Hinweise geben. Der Patient nimmt über einige Tage verteilt eine definierte Zahl von röntgendichten Markern ein, dann erfolgt eine Röntgenaufnahme des Bauchs mit Darstellung der verschluckten und noch nicht ausgeschiedenen Marker. Diese Untersuchung wird gemeinsam mit den ärztlichen Kollegen des Zentrums für Radiologie im Klinikum Kassel durchgeführt.

Welche Erfahrung haben wir?

Im Jahre 2018 wurden ca. 6.000 sonografische und duplexsonographische sowie ca. 9.000 endoskopische Untersuchungen in der Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin durchgeführt. Diese Leistungen werden ausschließlich von Gastroenterologen und von Internisten in fortgeschrittener Weiterbildung zum Gastroenterologen erbracht. Diese Ärzte besetzen auch einen endoskopischen 24-Stunden-Bereitschaftsdienst, der "rund ums Jahr" eine kompetente Betreuung der uns anvertrauten Patienten gewährleistet.

Die Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin einschließlich der Endoskopie, der Sonographie und des gastroenterologischen Funktionslabors sind nach DIN ISO 9001: 2015 zertifiziert.

So erreichen Sie uns:

Prof. Dr. med. Frank Schuppert

Chefarzt

Prof. Dr. med. Frank Schuppert

Chefarzt

Klinikdirektor der Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin