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Molekularpathologie

Im Rahmen der Molekularpathologie werden alle Technologien eingesetzt, die für den diagnostischen Nachweis von krankheitsverursachenden Änderungen auf der DNA-Ebene oder für den molekularen Nachweis von Erregern notwendig sind. Molekularbiologische Methoden sind wichtig für die Diagnostik und Charakterisierung maligner Tumoren. Oft können mit Hilfe der Ergebnisse personalisierte tumorspezifische Therapien – personalized targeted therapy – durchgeführt werden. Zum Einsatz kommen Methoden wie PCR, FISH, SISH, Dot Blot Hybridisierung, Fragmentanalyse und DNA-Sequenzierung. Folgende Analysen sind zur Zeit etabliert und können angefordert werden:

  • Mutationsanalyse von
    • KRAS
    • NRAS
    • BRAF
    • EGFR
    • KIT (bei Melanomen) 
    • GIST
    • IDH1, IDH2
  • Her2 in situ Hybridisierung
  • ALK-FISH-Analyse
  • ROS1-FISH-Analyse
  • MET-FISH-Analyse
  • 1p/19q-FISH-Analyse
  • HPV, CMV, HSV, EBV - Erregernachweis (z.B. Nachweis von Virusinfektionen am histologischen Gewebsschnitt und an zytologischen Präparaten mittels in situ-Hybridisierung und PCR)
  • B-Zell- und T-Zell-Klonalitätsanalyse
  • Kappa/Lambda-Darstellung (in situ Hybridisierung bei malignen Lymphomen)
  • Mikrosatelliten-Analyse (HNPCC)
  • MGMT-Analyse

So erreichen Sie uns:

Dr. rer. nat. Gabriela Westphal

Dr. rer. nat. Gabriela Westphal

Dr. rer. nat. Salima Mrabet-Dahbi

Dr. rer. nat. Salima Mrabet-Dahbi