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Urologische Operationsverfahren

Operative Uroonkologie, Tumorchirurgie: minimalinvasiv, roboterassistiert

  • DaVinci roboterassistierte radikale Entfernung der Harnblase (Zystektomie)
  • DaVinci roboterassistierte Harnableitung / Harnblasenersatz
  • DaVinci roboterassistierte radikale, nervschönende Entfernung der Prostata (Prostatektomie)
  • DaVinci roboterassistierte organerhaltende Nierentumorenukealtion (Nierenteilresektion)
  • DaVinci roboterassistierte radikale Nierentumorentfernung (Nephrektomie)
  • DaVinci roboterassistierte Entfernung der Niere und des Harnleiters (Nephroureterektomie)
  • DaVinci roboterassistierte Entfernung der Nebenniere

 

Rekonstruktive Urologie: minimalinvasiv, roboterassistiert

Die plastisch-rekonstruktive Urologie behandelt die Fehlanlagen, Folgen von Unfällen und Schäden von Voroperationen. Plastisch-rekonstruktive Urologie ist ein wesentlicher Schwerpunkt unserer Klinik, es besteht eine umfangreiche Erfahrung mit der rekonstruktive Urologie. Wir bieten das gesamte Spektrum der plastisch-rekonstruktive Urologie an.

  • DaVinci roboterassistierte Harnleiterneuimplantation mit Rekunstruktion (Psoas-Hitch, Boari-Plastik)
  • DaVinci roboterassistierte Harnleiterrekonstruktion mit Darminterponat oder Mundschleimhaut
  • DaVinci roboterassistierte Blasenhalsrekonstruktion (YV-Plastik)
  • DaVinci roboterassistierte Nierenbeckenplastik
  • DaVinci roboterassistierte Fistelchirurgie

 

Plastisch, rekonstruktive Harnröhrenchirurgie

Die Verengung der Harnröhre entsteht meistens durch Entzündung der Harnröhre, nach traumatischer Kathetereinlage oder Verletzung durch einen Unfall.

  • Plastische Behandlung der Harnröhrenfehlbildung (Hypospadie)
  • Plastische Harnröhrenrekonstruktion mit Mundschleimhaut
  • Plastische Harnröhrenrekonstruktion mit End zu End Reanastomisierung

 

Plastisch-rekonstruktive Urologie und Prothetik-Chirurgie: Penis

Die Induratio penis plastica (IPP) ist eine komplexe Erkrankung der Tunica albuginea, welche zu einer Verkümmerung des Penis führt.

  • Penisbegradigung sowie Korrektur der begleitenden erektilen Dysfunktion nach Nesbit-Technik oder mittels Transplantats (Graft)
  • Implantation von künstlichen Schließmuskeln (artifizieller Sphinkter) für Patienten mit einer massiven Harninkontinenz
  • Operationsmethoden bei einer Erektionsschwäche (Implantation einer hydraulischen Penisprothese)

 

Fusionsbiopsie

Bei der Diagnostik des Prostatakarzinoms wird die modernste Technik in Kombination mit MRT angewendet.

Durch Fusionsbiopsie wird verdächtiges Gewebe aus der Prostata möglichst zielgenau entnommen. Besteht nach Durchführung eines MRTs der Verdacht auf ein Prostatakarzinom, muss dies durch eine fusionierte Biopsie abgeklärt werden.

Indikation für Fusionsbiopsie:

  • Aus diagnostischer Sicht um ein Prostatakrebs auszuschließen
  • Um eine gezielte Lokalisation des Krebses festzustellen
  • Zur Bestimmung der Aggressivität des Krebses

Zunächst erfolgt die sogenannte Schnittbildgebung mittels einer Magnetresonanztomographie (MRT/Kernspinntomographie) der Prostata und der umgebenden Strukturen im Becken. Anschließend markieren der Radiologe und der Urologe die auffälligen Areale in der Prostata und teilen diese in Risikostufen ein (Prostate Imaging – Reporting and Data System = PI-RADS 1 bis 5).

PI-RADS 1 und 2 sind als ungefährlich einstufen, ab PI-RADS 3 wird oft die Indikation zur Biopsie stellen.